Foto: Hummus, taziki sauce, pita bread © Vogue - Getty Images
Donnerstag, 19. April 2018
Artikel: „Der Food-Trend des Jahres heißt ‚Levante-Küche‘“
Foto: Hummus, taziki sauce, pita bread © Vogue - Getty Images
Donnerstag, 12. April 2018
Essay: „Wer heute kocht, hat nicht Hunger, sondern Geschmack“
"Ein prima Buch für alle, die sich fürs Kochen und Essen auf einer intellektuellen Ebene interessieren und die ein bisschen mehr Futter brauchen als das, was man sonst in Kochbüchern und Hochglanz-Magazinen kriegt."
(Esther Willbrandt, Radio Bremen)
Mehr Infos und Onlinebestellung hier
Donnerstag, 5. April 2018
Artikel: „Über den Tellerrand der Zukunft geblickt“
Zimmerstunde Magazin - 3.April 2018
Link zum Originalartikel
Mittwoch, 14. März 2018
Artikel: „Das 24/7-Frühstück“
„Die Küche der Levante und das ‚Neue Frühstück‘ sind Schwerpunkte im ‚Food Report 2018‘ der umtriebigen Hanni Rützler. Auch die violette philippinische Ube-Yamswurzel, veganen (Hefe-)Käse, De-Processing (möglichst unbearbeitete Lebensmittel) und weibliche Connaisseurs in der Spitzengastronomie gehören für die Genussforscherin zu den Mega-Ernährungstrends.“
Link zum Artikel
Dienstag, 13. Juni 2017
Essay: "The Kitchen of the Future"
In: Nicolaj van der Meulen, Jörg Wiesel (eds.): Culinary Turn - Aesthetic Practice of Cookery, 2017 transcript Verlag, Bielefeld
Donnerstag, 1. Juni 2017
Article: "Human Food Trends"
Pets International Magazin, May 2017
Mittwoch, 9. November 2016
Artikel: "Das Essen der Zukunft"
Gebackene Mehlwürmer als Vorspeise, dann ein gut gewürzter Burger aus gezüchteten Stammzellen und als Beilage ein kleiner Algensalat mit extra vielen Nährstoffen. Sieht so etwa das Essen der Zukunft aus? Manuel Opitz hat Hanni Rützler interviewt und für "HörZu-Wissen" einen fundierten Beitrag über Future Food geschrieben.
Das Artikel als pdfSamstag, 5. November 2016
Artikel: „So schmeckt das Steak der Zukunft“
Der exklusive Festtagsbraten war einmal. Sich viel Fleisch leisten zu können, ist nach wie vor ein Zeichen für Wohlstand – und den leisten sich viele Menschen. "Fleisch ist zu einer Art Leitkultur unserer Ernährung geworden", sagt die Food-Trend-Expertin Hanni Rützler. Dieses Phänomen ist nicht nur auf Europa begrenzt. In den aufstrebenden Schwellenländern in Asien wie China steigt der Fleischkonsum. Schon jetzt gehen etwa 70 Prozent aller weltweit landwirtschaftlich genutzten Flächen auf das Konto von Viehzucht. Bis 2050, schätzt die Welternährungsbehörde, wird man 460 Millionen Tonnen Fleisch pro Jahr benötigen. Damit hätte sich der Konsum in 50 Jahren verdoppelt.
Höchste Zeit also, sich Gedanken über die Zukunft von Fleisch zu machen, findet Rützler. "Fleisch ist für uns so selbstverständlich geworden." Das fördere zunehmend Gegenbewegungen: "Immer mehr Menschen suchen nach Alternativen." Möglichkeiten gibt es dafür viele, betonten diese Woche Experten beim "Future of Meat Forum" in Wien. Haben also Insekten, Laborfleisch oder Soja die besten Erfolgschancen? Oder müssen Fleischliebhaber nur ihren Konsum reduzieren? Das Konzept "Weniger ist mehr" könnte für Menschen, die nicht gänzlich auf Fleisch verzichten wollen, ein durchaus gangbarer Weg sein. Bio-Bauern wie Willi Klaffl bemerken hier ein Umdenken. Er züchtet in Langenlois Schafe und Rinder und hat sich auf alte und rar gewordene Rassen wie etwa das Waldviertler Blondvieh spezialisiert. "Zu uns kommen viele Städter, die wissen wollen, woher ihr Fleisch kommt. Und darauf viel Wert legen". Ihm ist aber bewusst, dass mit diesen Ausnahmemodellen die Masse der Konsumenten nicht erreicht werden kann – aus Preisgründen. Aber auch, weil die Mengen fehlen. (...)
Montag, 24. Oktober 2016
Bücher: Ins rechte Licht gerückt
Der Bücherherbst hat Profi- und Hobbyköchen zwei außergewöhnliche Kulinarikbücher beschert, in denen Produkte ins rechte Licht gerückt werden, die in unseren Küchen bislang im Schatten stehen. "Leaf to Root" (von Ester Kern, Pascal Haag und Sylvan Müller) und "Grillen, Heuschrecken & Co" (von Christian Bärtsch und Adrian Kessler). Die Foodtrendexpertin und Ernährungswissenschafterin Hanni Rützler erklärt im Vorwort des ersten und in einem Beitrag zum zweiten Buch, warum den Second Cuts von Karotte, Radieschen & Co auf unseren Tellern ebenso die Zukunft gehören wird wie Insekten, deren kulinarisches Potential noch darauf wartet, von genialen Küchen entfaltet zu werden. Beide Bücher sind im AT Verlag erschienen.
Die Österreich-Präsentationen mit passenden Schmankerln finden im Dezember 2016 und März 2017 im futurefoodstudio statt. Weitere Infos unter www.futurefoodstudio.at, www.leaf-to-root.com, www.at-verlag.ch und www.essento.chDienstag, 21. Juni 2016
Brandneu: Hanni Rützlers FOODREPORT 2017
Was wäre, wenn? – Das ist die Frage, aus der sich Visionen und Zukunftsgeschichten entwickeln. Erst diese Frage eröffnet Möglichkeiten für neue, spannende Ansätze, wie wir unsere Ernährung, unsere Lebensmittelproduktion und unsere Esskultur in Zukunft nicht nur anders, sondern besser gestalten können. Im aktuellen Foodreport finden Sie Antworten auf diese und viele andere Fragen zum Thema Food Trends.
Zu Bestellen via www.zukunftsinstitut.de
Mittwoch, 3. Februar 2016
Artikel: Über Genuss und Moral
Standen bei der Beurteilung unseres Essens lange Zeit kulinarische und gesundheitliche Kriterien im Vordergrund, drängen nun mehr und mehr spirituelle und moralische Aspekte ins Zentrum der Aufmerksamkeit. - Von Hanni Rützler
Quelle: LASS DIR HELFEN - Das Magazin von Neuburger LINK zum Artikel
Freitag, 15. Januar 2016
Interview: „Essen sollte ein Fest sein“
Was hat die Moral beim Essen verloren? Viel, aber nicht alles, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Hanni Rützler im Intervierw mit zeozwei, dem Magazin der taz. Sie plädiert für »kulinarische Nonchalance«.
Das Interview als pdfzeozwei - Das Magazin für Klima, Kultur, Köpfe, Jänner 2016 - Foto: Andreas Jakwerth/taz
Mittwoch, 30. Dezember 2015
Artikel: Der Geschmack von Morgen
„Prognosen“, hat Mark Twain einmal treffend gesagt, „sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Das gilt natürlich auch für Vorhersagen, was uns morgen schmecken wird. Andererseits ist die Zukunft meistens schon da, bevor wir damit rechnen. Oder besser gesagt: Sie liegt nicht nur vor uns, sie liegt auch um uns herum. - Von Hanni Rützler
Quelle: LASS DIR HELFEN - Das Magazin von Neuburger LINK zum Artikel
Donnerstag, 10. Dezember 2015
Artikel: „Besprochene Bissen schmecken besser“
Food Trend-Expertin Hanni Rützler über die Macht der Sprache oder: warum man ohne Wissen nicht genießen kann.
Weiterlesen als pdfMerkur Friends Magazin Dezember 2015
Freitag, 27. November 2015
Artikel: Des Fleisches neue Rolle
Mit der sprichwörtlichen Fleischeslust verbinden wir nicht nur kulinarische Freuden, nicht nur den Appetit auf Steaks, Schinken, Pasteten, Gulasch, Schweinsbraten und darauf, was uns die Kochkunst im Laufe der Geschichte sonst noch alles an karnivoren Genüssen beschert hat. Sie ist auch ein Synonym für unser geschlechtliches Begehren. - Von Hanni Rützler
Quelle: LASS DIR HELFEN - Das Magazin von Neuburger LINK zum Artikel
Mittwoch, 28. Oktober 2015
Blog: Kochen ohne Buch
Auch wenn auf der Buchmesse in Frankfurt gerade wieder unzählige Neuerscheinungen die Stände der Verlage überquellen haben lassen - von Hochglanz-Rezeptbüchern vieler Spitzenköche über praktische Kochtipps von TV-Prominenz bis hin zu den heiligen kulinarischen Schriften von Diätaposteln jeglicher Provenienz - so kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass gedruckte Rezepte in Buchform nicht mehr das eherne Fundament unserer alltäglichen Kochpraxis bilden. - Von Hanni Rützler
eat smarter, 28.10.2015
Foto: eat smarter
Beitrag auf eatsmarter.de lesenMittwoch, 7. Oktober 2015
Interview: „Essen ist der neue Sex“
Das gewisse Extra: Die kleinen Geheimnisse glücklicher Karrieren! Filmreife Karrieren von Grasflüsterinnen bis zur Schokoladenexpertin. Karrieren mit Leidenschaft und Mut zum Risiko. - Die halbjährige Sonderausgabe „VOGUE BUSINESS“ widmet in der aktuellen Ausgabe Hanni Rützler eines ihrer Business-Porträts.
Vogue Business, Oktober 2015, S. 146
VOGUE BusinessMontag, 5. Oktober 2015
Artikel: Was essen wir in 40 Jahren?
„Der Feinschmecker“, Deutschlands führendes Gourmet-Magazin, feiert seinen 40.Geburtstag - und blickt deshalb auch weit in die Zukunft. Die Redaktion befragte sieben Expertinnen danach, wie wir uns in Zukunft ernähren werden. Neben Hanni Rützler u.a. auch Thilo Bode (Foodwatch), Harald Lemke (Gastrosoph) und Oona Strathern (Zukunftsinstitut).
Der Feinschmecker, Nr. 10, Oktober 2015, S. 148
Freitag, 2. Oktober 2015
Interview: „Gut und gesund“
Food-Trend-Expertin Hanni Rützler blickt aus Konsumentensicht auf die Entwicklungen in der Gastro-Szene. Im Interview mit „Bäcker Gastro - Das Magazin für bäckergastronomische Konzepte“ erläutert sie die Trends beim Snacking und wie auch deutsche Bäcker davon profitieren können.
Bäcker Gastro Nr.3, Sommer 2015, S. 30
Dienstag, 29. September 2015
Blog: Die Küche von morgen
Zeig mir deine Küche und ich sage, dir wer du bist! Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat die Küche immer mehr Funktionen erhalten – zusätzlich zu ihrer namensgebenden Bestimmung. Und daran wird sich in nächsten Zeit auch kaum etwas ändern. Auch wenn sich in diesem Ort vieles ändern wird.
eat smarter, 29.September 2015
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